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Neues aus der Welt der Versicherungen
Für Berufsunfähigkeit vorsorgen

Statistisch gesehen wird jeder vierte Arbeitnehmer weit vor dem regulären Renteneintrittsalter berufsunfähig. Dennoch verfügen immer noch recht wenige über eine ausreichende private Absicherung für den Fall einer Berufsunfähigkeit. Dabei haben sich die Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit erheblich verschlechtert und werden daher nur kaum noch als finanziell ausreichende Hilfestellung dienen.

Veränderungen für ab dem 01.01.1961 Geborene
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zur Absicherung gegen Berufsunfähigkeit

Speziell nach dem 01.01.1961 Geborene können im Falle einer Berufsunfähigkeit bestenfalls mit einer staatlichen Unterstützung wegen Erwerbsminderung rechnen.
Berufliche Qualifikationen bleiben bei der Leistungsfeststellung aber künftig unberücksichtigt.

Bestehende Berufsunfähigkeitsversicherungen überprüfen
Mehr Informationen
zur Absicherung gegen Berufsunfähigkeit

Aber auch Versicherten die bereits eine private Berufsunfähigkeit besitzen sollten sich nicht sorglos zurücklehnen. Die Fehler liegen oft im Detail. Ein schlechtes Vertragswerk, eine zu gering gewählte monatliche Rente oder eine zu kurz gewählte Vertragslaufzeit, sind Faktoren, die im Ernstfall zu Problemen führen können und der Versicherte somit seinen bisherigen Lebensstandard nicht mehr aufrecht erhalten kann. Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung sollte daher keinesfalls ohne die kompetente Unterstützung eines Experten, aber dennoch so früh wie möglich abgeschlossen werden.



Kosten nach Einbruchdiebstahl nur teilweise absetzbar

Aufwendungen für die Wiederbeschaffung von gestohlenem Hausrat und gestohlener Kleidung können nach einem Urteil des Baden-Württembergischen Finanzgerichts nur dann als außergewöhnliche Belastung steuermindernd geltend gemacht werden, wenn und soweit die notwendigen Wiederbeschaffungskosten nicht von einer bestehenden Sachversicherung (z.B. Hausratversicherung) erstattet werden.

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Das Gericht hält es nicht für gerechtfertigt, Kosten, die aufgrund des Fehlens eines entsprechenden Versicherungsschutzes entstanden sind, ganz auf die Allgemeinheit abzuwälzen.

Urteil des FG Baden-Württemberg vom 07.11.2007
2 K 441/04
Pressemitteilung des FG Baden-Württemberg


Auslandsunfall vor deutschem Gericht

Eine EU-Verordnung ermöglicht es Fahrzeughaltern, die im EU-Ausland einen unverschuldeten Unfall erlitten haben, ihre Ansprüche in Deutschland gerichtlich geltend zu machen. Damit bleiben Geschädigten die vor allem in Süd- und Osteuropa meist äußerst langwierigen Gerichtsverfahren erspart.

Autounfall

Nach Art. 9 Abs. 1b EuGVVO sind die deutschen Gerichte für die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen aus Verkehrsunfällen im EU-Ausland international zuständig. Danach können Schadensersatzansprüche gegen die eintrittspflichtige Kfz-Haftpflichtversicherung mit Sitz im Ausland auch vor einem deutschen Gericht eingeklagt werden. Die Vorschrift will den Schutz der schwächeren Partei gegenüber dem Versicherer stärken.

Urteil des AG Bremen vom 06.02.2007
4 C 0251/06
DAR 2007, 592



Haftungsprivileg für Kinder bei Unfall mit nur vorübergehend stehendem Verkehr

Die "Mit-"Haftung von Kindern bis zum Alter von 10 Jahren ist nach der Neuregelung des Haftungsrechts zum 1. Juli 2002 bei Verkehrsunfällen grundsätzlich ausgeschlossen (§ 828 BGB). Dieses Haftungsprivileg greift jedoch nicht ein, wenn ein Kind mit seinem Fahrrad auf einem Parkplatz einen dort abgestellten Pkw streift und beschädigt. Unfälle mit dem stehenden Verkehr sind jedoch nicht mit dem Fall zu vergleichen, in dem ein Rad fahrendes Kind infolge Unachtsamkeit mit einem Kraftfahrzeug kollidiert, das gerade verkehrsbedingt anhält.

Haftung Kinder

Beim Zusammenstoß mit einem verkehrsbedingt haltenden Kraftfahrzeug, das das Kind wegen der Sichtbehinderung durch eine Hecke nicht herankommen sehen konnte und mit dem es deshalb möglicherweise nicht rechnete, handelt es sich um eine typische Überforderungssituation für das Kind durch die Schnelligkeit, die Komplexität und die Unübersichtlichkeit der Abläufe im motorisierten Straßenverkehr, sodass auf derartige Fälle der gesetzliche Haftungsausschluss anzuwenden ist. Der Bundesgerichtshof wies daher die Klage eines Autofahrers ab, der vor dem Einbiegen in eine Hauptstraße angehalten hatte und in diesem Moment von einem seitlich herannahenden 8-jährigen Radfahrer angefahren wurde.

Urteil des BGH vom 17.04.2007
VI ZR 109/06
NJW 2007, 2113
BGHR 2007, 748
RdW 2007, 444
DAR 2007, 454



Privathaftpflichtversicherung haftet nicht für von Pferd verursachten Verkehrsunfall

Die Bestimmung in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen einer Privathaftpflichtversicherung, wonach die "Haftung als Tierhalter" nicht versichert ist, schließt die Einstandspflicht des Versicherers nicht nur für von einem Tier typischerweise einem anderen Tier oder Menschen zugefügte Schäden aus (Schulfall: Hund beißt den Briefträger).

Pferdehaftpflicht

Die Klausel erfasst vielmehr sämtliche Schadensfälle, aufgrund derer sich der Versicherte gerade in seiner Eigenschaft als Tierhalter Haftpflichtansprüchen ausgesetzt sieht. So verweigerte eine private Haftpflichtversicherung den Ersatz von Schäden, die ein Autofahrer durch den Zusammenstoß mit einem aus einem nahe gelegenen Reiterhof ausgebrochenen Pferd erlitten hatte. Der Pferdehalter muss daher den entstandenen Schaden selbst ausgleichen.

Urteil des BGH vom 25.04.2007
IV ZR 85/05
NJW 2007, 2544
BGHR 2007, 750


Jedem Tierhalter ist eine Tierhalterhaftpflichtversicherung dringend zu empfehlen!


Zu spät gezahlte Brandversicherungsprämie

Nachdem im Juni 2004 ein Einfamilienhaus verkauft wurde, fühlte sich niemand mehr für die Zahlung der Wohngebäudeversicherung zuständig. Da die Eintragung des neuen Eigentümers ins Grundbuch noch nicht erfolgt war, hielt sich die Versicherung in der Folgezeit an den ursprünglichen Eigentümer.

Brandversicherung

Dieser wurde nach mehreren Zahlungserinnerungen am 1.9.2004 angemahnt, die rückständige Prämie binnen eines Monats zu begleichen. Im November meldete sich der immer noch nicht eingetragene Käufer des Anwesens bei der Versicherung und sicherte die Zahlung zu. Diese ging jedoch erst im Dezember ein, als das Haus kurz vorher abgebrannt war. Die Gebäudeversicherung verweigerte den Ersatz des Brandschadens und bekam vor Gericht auch Recht. Die Wohngebäudeversicherung wird leistungsfrei, wenn der Versicherungsfall nach Ablauf der nach § 39 Abs. 1 VVG gesetzten Frist eintritt und zu diesem Zeitpunkt der Versicherungsnehmer mit der Zahlung der Folgeprämie in Verzug war (§ 39 Abs. 2 VVG). Erklärungsgegner der schriftlichen Zahlungsaufforderung ist ausschließlich der Versicherungsnehmer, also derjenige, der Versicherungsnehmer zum Zeitpunkt der Fälligkeit der Folgeprämie ist. Ist zuvor eine Veräußerung des Gebäudes erfolgt, so tritt der Erwerber erst dann an die Stelle des Veräußerers, wenn seine Eintragung ins Grundbuch erfolgt ist. Da dies erst im Dezember der Fall war, hatte sich die Versicherung mit der an den Verkäufer gerichteten Mahnung völlig korrekt verhalten. Wer letztlich für den Zahlungsverzug verantwortlich war, spielte daher für die Entscheidung keine Rolle.

Urteil des OLG Jena vom 17.01.2007
4 U 574/06
Der Betrieb 2007, 1136

Vorbeugende Streupflicht

Anlässlich des bevorstehenden Winters soll darauf hingewiesen werden, dass Hauseigentümer nicht erst nach dem ersten Schneefall verpflichtet sind, ihrer Räum- und Streupflicht nachzukommen, sondern bereits dann vorbeugende Maßnahmen ergreifen müssen, wenn ein Wintereinbruch erkennbar bevorsteht.

Streupflicht_Winter

Ist zu einem Zeitpunkt, in dem noch keine Glätte eingetreten ist, bereits mit hinreichender Sicherheit absehbar, dass es in den folgenden Stunden, in denen eine Räum- und Streupflicht nicht besteht, zum Auftreten von Glätte kommen wird, so gelten nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Brandenburg bereits zu diesem Zeitpunkt vorbeugende Sicherungspflichten. Erforderlich dafür sind allerdings hinreichend konkrete Umstände, dass an dieser Stelle Glättegefahr besteht. Lediglich allgemeine Vorhersagen in einem Wetterbericht für ganz Deutschland reichen nicht aus.

Urteil des OLG Brandenburg vom 18.01.2007
5 U 86/06
OLGR Brandenburg 2007, 536

Hausratversicherung: Raub einer "Rolex" in Neapel

Ein Italientourist trug bei einem Spaziergang in Neapel deutlich sichtbar seine goldene "Rolex", die er nachträglich auch noch mit einem wertvolleren Armband Modell "President" versehen hatte.

Hausratversicherung

Auf der bekannten Einkaufsstraße Via Toledo wurde er von einem unbekannten Täter überfallen, der ihm die wertvolle Uhr vom Arm riss und flüchtete. Die wegen des Verlustes in Anspruch genommene Hausratversicherung verweigerte jegliche Leistung, da nach ihrer Auffassung ein nicht versicherter Trickdiebstahl vorlag und der Versicherungsnehmer grob fahrlässig handelte, als er die teure Uhr derart zur Schau trug. Beides verneinte das Oberlandesgericht Köln und verurteilte die Versicherung zur Zahlung. Zum einen handelte es sich wegen der massiven Gewaltanwendung des Täters nicht um einen Trickdiebstahl, sondern um einen vom Versicherungsschutz umfassten Raub. Zum anderen handelte der Versicherte nicht grob fahrlässig, als er sich in Begleitung ortskundiger Einheimischer mitten am Tag auf einer belebten Einkaufsstraße in Neapel bewegte. Mit anderen Fällen, z. B. dem Aufenthalt i Dunkeln in besonders gefährlichen und abgelegenen Gegenden, in denen von der Rechtsprechung grobe Fahrlässigkeit bejaht wurde, war der Fall nicht zu vergleichen.

Urteil des OLG Köln vom 13.03.2007
9 U 26/05
Pressemitteilung des OLG Köln

Falschangaben bei Abschluss einer Unfallversicherung

Nicht jede falsche oder unterbliebene Angabe "von erheblichen Umständen" bei Abschluss einer Versicherung berechtigt die Versicherung im Schadensfall, die Ersatzleistung zu verweigern.

Unfallversicherung

Eine für die Leistungsfreiheit erforderliche arglistige Täuschung setzt eine Vorspiegelung falscher oder ein Verschweigen wahrer Tatsachen voraus. Der Versicherungsnehmer muss dabei vorsätzlich handeln, indem er bewusst und willentlich auf die Entscheidung des Versicherers einwirkt. Allein falsche Angaben in einem Versicherungsantrag rechtfertigen nicht ohne weiteres den Schluss auf eine arglistige Täuschung. Gibt ein Versicherter bei Abschluss einer privaten Unfallversicherung trotz entsprechender Fragen im Antragsformular einen bestehenden Fahrzeugschutzbrief und eine zusätzliche Auslandskrankenversicherung nich an, kann nicht zwingend von arglistigen Falschangaben ausgegangen werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn wie hier die abgeschlossene und die bestehende Versicherung verschiedene Risiken abdecken und Überschneidungen im Leistungsbereich für den Versicherten nicht ohne weiteres erkennbar sind.

Urteil des BGH vom 28.02.2007
IV ZR 331/05
RdW 2007, 305

Berufsunfähigkeitsversicherung muss trotz Falschangaben leisten

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung verweigerte ihrem Versicherungsnehmer jegliche Ersatzleistung, weil er im Antragsformular die Frage nach Vorerkrankungen mit "nein" beantwortet hatte. In Wirklichkeit befand sich der Mann bereits jahrelang wegen Rückenschmerzen in ärztlicher Behandlung. Er konnte jedoch nachweisen, dass er das dem beim Ausfüllen des Antragsformulars anwesenden Versicherungsvertreter gesagt habe.

Beratung Altersvorsorge

Dieser meinte aber, die Rückenschmerzen seien berufs- und altersbedingt und müssten daher nicht angegeben werden. Das Oberlandesgericht Bamberg entschied, dass sich die Versicherung das Verhalten ihres Vertreters zurechnen lassen muss. Der Versicherungsvertrag war demzufolge wirksam zustande gekommen.

Urteil des OLG Bamberg vom 23.04.2007 1 U 181/06
Pressemitteilung des OLG Bamberg.

"Im Jahr 2050 doppelt so viele 60-Jährige wie Neugeborene"
Die Pressemitteilung Nummer 464 vom 07.11.2006 des Statistischen Bundesamtes war mit der Überschrift versehen: "Im Jahr 2050 doppelt so viele 60-Jährige wie Neugeborene!" Die Pressemeldung zitiert unter anderem den damaligen Vizepräsident und jetzigen Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, Walter Radermacher mit den Worten: "Der Rückgang der Bevölkerung ist nicht mehr aufzuhalten". Dramatische, zugleich aber auch ehrliche Worte.

Geburtenrückgang und eine veralternde Bevölkerung
Der Bevölkerungsrückgang ist jedoch nicht das alleinige Problem, mit dem künftig der Bürger und das Sozialsystem konfrontiert werden. Der Geburtenrückgang und eine immer stärker veralternde Gesellschaft, können die auf der Basis einer leistungsstarken Gemeinschaft beruhende gesetzliche Rentenversicherung, wohl kaum noch in Ihrer aktuellen Form Aufrecht erhalten. Weniger Kinder also und noch mehr ältere Menschen, die aufgrund des medizinischen Fortschrittes auch noch eine längere Lebenserwartung haben werden. Die logische Konsequenz führt zu einem starken Ungleichgewicht der Generationen und somit zu einer verheerenden Situation für die gesetzliche Rentenversicherung. Für das Jahr 2050 berechnen die Statistiker vom Deutschen Bundesamt, dass es bei der erwerbstätigen Bevölkerung im Alter zwischen 20 und 64 Jahren zu einem Rückgang von 22% oder 29% kommt. Zahlen die erschrecken und mehr als nachdenklich machen sollten.

Jetzt agieren und nicht reagieren!
Es wird Zeit zu erkennen, dass die Idee einer der Höhe nach gesicherten staatlichen Rente auf nicht mehr zeitgemäßen Rahmenbedingungen beruht. Gerade bei der jungen Generation muss künftig recht frühzeitig mit der Altersvorsorge begonnen werden. Es sollte deshalb zur Normalität werden, dass verantwortungsbewusste Bürger agieren und nicht reagieren. Künftig wird sich kaum eine andere Investition mehr lohnen, als die in die eigene Altersvorsorge.

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